22.11.12024, 22:30
So noch mal hier
Ich wäre daran interessiert mit euch zu sprechen hinsichtlich Eintragung Tereksistans auf der Karte aber eben auch Terekistan und eine mögliche Beziehung zu Notschistan.
Grundsätzlich ist Terekistan ein kulturelles Bündnis, ich möchte gerne das "Sergische" als "Turk"-Begriff wiederaufnehmen zumindest sprachlich-kulturell. Der Name "Terek" leitet sich ab von einem gemeinsamen Gebirgsmassiv ab (quasi Kaukasus), welches sich durch alle drei Staaten durchziehen soll.
Aztərans Vorbild ist auch ein Aserbaidschan, aber ohne eine russifizierte Vergangenheit dafür auch persischem Einfluß, wenn auch nicht stark.
Bçtanichastan welches auch an Andro direkt anschließen soll eher Richtung Turkmenistan gehen, der aber sprachlich nah an Aserbaidschan bleibt, hier allerdings durchaus Russifizierungen miteinschließen könnte. Das spiegelt sich dort auch wieder, dass die Namen Russifizierungen haben.
Zuletzt Druliye, als eine Art türkischer Staat umfasst es auch ein Armenien namens "Eykirien". Zumindest als Idee. Aber hier ist eine gewisse Unsicherheit ob es das wirklich braucht, bzw noch bewältigbar ist, hier macht evtl ein Ausgestaltungsstaat mehr Sinn auf Dauer.
Insgesamt ist Terekistan darauf angelegt, einen großen Turkstaat zu simulieren, sprachlich oghurisch geprägt. Die Frage für mich ist ob ein Andro 3.0 Notschistan weiterführt, wenn ja wie und auch armenische Gebiete oder weitere kaukasische Gebiete bespielt. Alles hätte Simulations- oder Konfliktpotenzial. Georgien bspw. hätte ich persönlich zwar toll gefunden, aber ich möchte das Grundkonzept Terekistans damit nicht verwässern.
Zuletzt die Karte… ich hatte bei der CartA-Reservierung bereits gesagt, dass ich mir gut vorstellen könnte die Kontinente Harnar und Renzia zu verschmelzen. Warum? Wegen besagtem Gebirgszug kaukasischen Ausmaßes (wenn nicht sogar deutlich größer) hier wäre ein oder zwei plötzliche Wasserunterbrechungen seltsam. Im Gegenzug eine Öffnung im Westen… das könnte dann bspw. so aussehen:
Bislang konnte ich nirgends eine klimatische Ausgestaltung finden, welche zeigt, dass diese "Durchfahrten" im Osten simulatorisch wichtig seien, daher hatte ich gehofft, dass ich ohne "Passage(n) das Gebiet anpassen dürfte.

Ich wäre daran interessiert mit euch zu sprechen hinsichtlich Eintragung Tereksistans auf der Karte aber eben auch Terekistan und eine mögliche Beziehung zu Notschistan.
Grundsätzlich ist Terekistan ein kulturelles Bündnis, ich möchte gerne das "Sergische" als "Turk"-Begriff wiederaufnehmen zumindest sprachlich-kulturell. Der Name "Terek" leitet sich ab von einem gemeinsamen Gebirgsmassiv ab (quasi Kaukasus), welches sich durch alle drei Staaten durchziehen soll.
Aztərans Vorbild ist auch ein Aserbaidschan, aber ohne eine russifizierte Vergangenheit dafür auch persischem Einfluß, wenn auch nicht stark.
Bçtanichastan welches auch an Andro direkt anschließen soll eher Richtung Turkmenistan gehen, der aber sprachlich nah an Aserbaidschan bleibt, hier allerdings durchaus Russifizierungen miteinschließen könnte. Das spiegelt sich dort auch wieder, dass die Namen Russifizierungen haben.
Zuletzt Druliye, als eine Art türkischer Staat umfasst es auch ein Armenien namens "Eykirien". Zumindest als Idee. Aber hier ist eine gewisse Unsicherheit ob es das wirklich braucht, bzw noch bewältigbar ist, hier macht evtl ein Ausgestaltungsstaat mehr Sinn auf Dauer.
Insgesamt ist Terekistan darauf angelegt, einen großen Turkstaat zu simulieren, sprachlich oghurisch geprägt. Die Frage für mich ist ob ein Andro 3.0 Notschistan weiterführt, wenn ja wie und auch armenische Gebiete oder weitere kaukasische Gebiete bespielt. Alles hätte Simulations- oder Konfliktpotenzial. Georgien bspw. hätte ich persönlich zwar toll gefunden, aber ich möchte das Grundkonzept Terekistans damit nicht verwässern.
Zuletzt die Karte… ich hatte bei der CartA-Reservierung bereits gesagt, dass ich mir gut vorstellen könnte die Kontinente Harnar und Renzia zu verschmelzen. Warum? Wegen besagtem Gebirgszug kaukasischen Ausmaßes (wenn nicht sogar deutlich größer) hier wäre ein oder zwei plötzliche Wasserunterbrechungen seltsam. Im Gegenzug eine Öffnung im Westen… das könnte dann bspw. so aussehen:
![[Bild: Bildschirmfoto-2024-11-22-um-22-20-12.png]](https://i.ibb.co/PmkxSDS/Bildschirmfoto-2024-11-22-um-22-20-12.png)
Bislang konnte ich nirgends eine klimatische Ausgestaltung finden, welche zeigt, dass diese "Durchfahrten" im Osten simulatorisch wichtig seien, daher hatte ich gehofft, dass ich ohne "Passage(n) das Gebiet anpassen dürfte.