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Büro des Präsidenten
#21

Zögert und geht seine Optionen durch. Sie würden Ihn garantiert vor der Liquidation foltern. Bei der "Rehabilitation" würde er wahrscheinlich ebenfalls ums leben kommen, jedoch könnte er einige offene Rechnungen zuvor ohne größere Unannehmlichkeiten begleichen. Vielleicht gelänge ihm die Flucht? Und wenn die Revolte doch platzte, hätte er den Lichtblick der Rache.

Nun Genossen, sei es drum. Vermutlich ist Ihr Vorhaben nicht gänzlich unbegründet. Was erwarten sie von mir?
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#22

Schmunzelte und dachte "...Nicht ganz unbegründet... Ein Nichtsnutz der seine Nichtsnützigkeit einsieht, was für ein Happy End."
Wir erwarten, dass Sie und der Präsident den Weg frei machen. Hierzu wird auch eine Nachricht an das Volk notwendig sein, daher sollen Sie in einer kurzen Ansprache den Rücktritt bekanntgeben und uns, dem Kommissarischen Rat, offiziell die Regierungsgeschäfte übergeben. Im Anschluss werden Sie nicht sterben, nur vorerst von der Bildfläche verschwinden.
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#23

Hatte nicht erwartet, dass es so einfach sein würde, damit durch zu kommen. Jetzt nur keine Zweifel aufkommen lassen, dachte er bei sich.

Ich werde tun, was Sie sagen. Was wenn Burmakin nicht mit spielt, gilt auch dann Ihr Wort?
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#24

Grinst
Dafür kann ich nicht garantieren, aber wir werden alles in unserer Macht stehende tun, damit Burmakin mitspielt.
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#25

Handlung
Legt ein Dokument zur Zeichnung vor. Sicher war noch die Feder des selbst Präsidenten selbst in dieser Sache nicht geführt gewesen, doch die Richtung war wohl klar und deutlich.
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#26

An die Regierung der Republik Bergen
 
Mit großem Bedauern nimmt die Sovietföderation Andro die jüngsten Entwicklungen in den Beziehungen zur Republik Bergen zur Kenntnis. Die einseitige Entscheidung Bergens, zentrale Bestandteile des bilateralen Vertrages von 2012 aufzukündigen, sowie die neuerliche Eskalation der Republik Bergen, stellt einen schweren Bruch des Vertrauens dar, das die Grundlage unserer langjährigen Partnerschaft bildete.

Die Sovietföderation Andro kommt zu dem Schluss, dass die Republik Bergen unter den gegebenen Umständen nicht länger als verlässlicher Partner angesehen werden kann.
 


1. Vertrauensbruch durch die Republik Bergen


Die Anschuldigungen über angebliche innenpolitische Entwicklungen in Andro waren bereits 2022 unbegründet und basieren auf einer selektiven Wahrnehmung, die die Realität verfälscht. Das demokratische und souveräne Recht der Sovietföderation Andro, ihre innerstaatlichen Angelegenheiten nach den Bedürfnissen und dem Willen ihres Volkes zu gestalten, wird von Bergen bewusst missachtet.
Die einseitige Suspendierung zentraler Vertragsbestandteile ohne den Versuch eines vorherigen Dialogs zeigt deutlich, dass die Republik Bergen nicht mehr an einer echten Partnerschaft auf Augenhöhe interessiert ist.
 


2. Maßnahmen der Föderalen Republik Andro


Aufgrund des fortgeschrittenen Vertrauensverlustes und der von Bergen getroffenen neuerlichen Unerlassung sieht sich die Sovietföderation Andro zu folgenden Schritten gezwungen:
  1. Aussetzung des Vertrages:
    Die Sovietföderation Andro erklärt den bilateralen Vertrag von 2012 gemäß Artikel 10 Absatz 4 als nichtig.
  2. Diplomatische Beziehungen:
    • Die diplomatischen Beziehungen werden auf das absolute Minimum reduziert.
    • Bergens diplomatische Vertretungen in Andro werden überprüft und auf ein rein konsularisches Niveau herabgestuft.
  3. Visaregelungen:
    • Die Visabefreiung für Bürger der Republik Bergen wird mit sofortiger Wirkung, zum siebten Tag nach Übermittlung, aufgehoben.
    • Die Einreise bergischer Staatsbürger nach Andro wird künftig strengen Kontrollen unterzogen.
  4. Wirtschaftliche Zusammenarbeit:
    • Der zollfreie Handel für Unternehmen aus Bergen wird aufgehoben.
    • Bergische Unternehmen, die in Andro operieren, werden überprüft und müssen künftig mit den üblichen Einschränkungen für ausländische Unternehmen rechnen.
  5. Sicherheitskooperation:
    Jegliche Sicherheits- und Geheimdienstzusammenarbeit mit Bergen wird mit sofortiger Wirkung beendet.
 


3. Bewertung der Beziehungen


Die Sovietföderation Andro sieht in den jüngsten Maßnahmen Bergens nicht nur einen Bruch des bilateralen Vertrages, sondern auch einen Versuch, in die inneren Angelegenheiten Andros einzugreifen. Solche Handlungen sind inakzeptabel und werden mit Entschlossenheit zurückgewiesen.
Andro ist nicht länger bereit, dass Bergen von einer Übereinkunft beider Völker profitieren, die offenkundig einseitig ausgerichtet ist.
 


4. Perspektive für die Zukunft


Andro bleibt jedoch ein starker Verfechter des internationalen Friedens und der Zusammenarbeit und wird sich weiterhin für Stabilität und Wohlstand in der Region einsetzen. Eine Normalisierung der Beziehungen zu Bergen ist erst dann denkbar, wenn die Republik Bergen ihre feindselige Haltung aufgibt und zu einer Politik des gegenseitigen Respekts zurückkehrt.
 
Mit entschlossenem Respekt,

Isaac Pavlowitsch Denisow
Präsident der Sovietföderation Andro
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