Vor 4 Stunden
Die notschistanischen Grenzbeamten an einem eher abgelegenen Grenzübergang zu Andro wurden bestochen. Aus Andro würden in kurze mehrere Container nach Notschistan gebracht werden. Keine Hilfsgüter, welche dringend gebraucht wurden, auch keine Nahrung, um den Hunger der Bevölkerung zu mindern, und sicher keine Medikamente, um die Kranken zu heilen - nein, Waffen - unzählige Waffen, um die Kommunisten in Notschistan zu bewaffnen und ihnen eine Chance zur Machtübernahme zu geben.

