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[General Arpraxin Insel] Straflager Natschalnik
#1

[Bild: i14495bbbvpx.jpg]
Straflager Natschalnik
Ostrow General Arpraxin - General Arpraxin Insel

Lager zur Bekämpfung von sozialistischen Persönlichkeitsstörungen - Spezialisierung auf Kaderpersonal
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#2

Wird hier her gebraucht.

Hatte sich bei den Worten "nicht in der Öffentlichkeit" jedoch etwas anderes vorgestellt.
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#3

Handlung
Besucht als Vertreter des GDBS und Leiter der Abteilung I das Straflager.

Generaloberst
Direktor Abteilung I - Innere Sicherheit
Staatliches Direktorat für Sicherheit und Schutz (GDBS)
„Im Schatten wachen, im Licht schützen.”
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#4

Handlung
War mittlerweile so etwas wie ein Sprecher für die Insassen geworden. Zumindest für die gefallenen Politgrößen, welche hier "verwahrt" wurden.
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#5

Handlung
Blickt sich nach jemandem um, der ihn durch die Gefängnisanlage führen konnte. Mit dabei wie immer seine schwarze Aktentasche, die er so gut wie nie aus der Hand zu geben schien.

Generaloberst
Direktor Abteilung I - Innere Sicherheit
Staatliches Direktorat für Sicherheit und Schutz (GDBS)
„Im Schatten wachen, im Licht schützen.”
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#6

Handlung
Ein eisiger Wind pfeift über die trostlose Weite der General-Arpraxin-Insel. Schneeflocken tanzen um die hölzernen Wachtürme, die sich düster gegen den grauen Himmel abzeichnen. Vor dem Verwaltungsgebäude des Straflagers Natschalnik haben sich die Wachen versammelt, die Mäntel hochgeschlossen, die Stiefel fest im gefrorenen Boden verankert.
 
Die schwere Tür der Kommandantur schwingt auf, und heraus stolpert – nein, tritt mit demonstrativer Würde – Lagerkommandant Vasily Mikhailovich Yermakov. Groß gewachsen, dürr wie eine Bohnenstange, mit einem steifen Salut und einer übertriebenen Strenge im Blick. Seine Uschanka sitzt etwas schief und der gefütterte Mantel scheint ihn mehr zu behindern als zu wärmen.
 
Als er Generaloberst Nikolai Iwanowitsch Wolkow erblickt, schnappt er übertrieben nach Luft, reißt die Hacken zusammen und hebt die Stimme in einem Ton, der Wichtigkeit ausstrahlen soll, aber eine Spur zu hoch gerät:

 
Genosse Generaloberst! Welch eine Ehre, welch eine seltene, ganz und gar unerwartete, aber selbstverständlich willkommene Ehre, Sie in unserem bescheidenen, aber tadellos geführten Straflager begrüßen zu dürfen! Ich hoffe, Ihre Reise war angenehm, das Wetter spielt ja heute – nun ja – sagen wir, es könnte schlimmer sein! Vielleicht!
 
Handlung
Er lacht kurz, merkt, dass niemand mitlacht, und räuspert sich hastig.

 
Jawohl, jawohl! Wir hier in Natschalnik sorgen für absolute Ordnung, Disziplin und – äh – einen reibungslosen Ablauf! Unsere Gefangenen sind bestens versorgt, unsere Wachen hervorragend ausgebildet, und natürlich gibt es keinerlei Probleme! Nicht die geringsten! Gar keine! Alles läuft – äh – nahezu perfekt!
 
Handlung
Ein plötzlicher Windstoß weht ihm den Mantel über die Schulter und während er hektisch versucht, ihn wieder in Ordnung zu bringen, huscht ein nervöser Blick zu Wolkow.

 
Natürlich, Genosse Generaloberst, sollten Sie irgendwelche Anregungen haben, werde ich diese mit größter – absolut größter – Effizienz umsetzen! Sofern sie notwendig sind! Was sie aber sicher nicht sind, denn, wie gesagt, hier läuft alles wie ein präzise geöltes Getriebe! Äh... Wünschen Sie eine kleine Führung? Oder vielleicht einen heißen Tee? Es ist ja doch recht – äh – frisch heute!
 
Handlung
Er klatscht in die Hände, als hätte er damit alle Sorgen weggeblasen und wartet mit gespannter Erwartung auf Wolkows Reaktion, während die angetretenen Soldaten starr nach vorne blicken und versuchen, möglichst unauffällig zu atmen.
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#7

(03.02.12025, 13:52)Vasily Mikhailovich Yermakov schrieb:  
Handlung
Ein eisiger Wind pfeift über die trostlose Weite der General-Arpraxin-Insel. Schneeflocken tanzen um die hölzernen Wachtürme, die sich düster gegen den grauen Himmel abzeichnen. Vor dem Verwaltungsgebäude des Straflagers Natschalnik haben sich die Wachen versammelt, die Mäntel hochgeschlossen, die Stiefel fest im gefrorenen Boden verankert.
 
Die schwere Tür der Kommandantur schwingt auf, und heraus stolpert – nein, tritt mit demonstrativer Würde – Lagerkommandant Vasily Mikhailovich Yermakov. Groß gewachsen, dürr wie eine Bohnenstange, mit einem steifen Salut und einer übertriebenen Strenge im Blick. Seine Uschanka sitzt etwas schief und der gefütterte Mantel scheint ihn mehr zu behindern als zu wärmen.
 
Als er Generaloberst Nikolai Iwanowitsch Wolkow erblickt, schnappt er übertrieben nach Luft, reißt die Hacken zusammen und hebt die Stimme in einem Ton, der Wichtigkeit ausstrahlen soll, aber eine Spur zu hoch gerät:

 
Genosse Generaloberst! Welch eine Ehre, welch eine seltene, ganz und gar unerwartete, aber selbstverständlich willkommene Ehre, Sie in unserem bescheidenen, aber tadellos geführten Straflager begrüßen zu dürfen! Ich hoffe, Ihre Reise war angenehm, das Wetter spielt ja heute – nun ja – sagen wir, es könnte schlimmer sein! Vielleicht!

Handlung
Betrachtet das Schauspiel amüsiert und wird dann wieder ernst.


Die Reise war angenehm, Genosse Vasily Mikhailovich Yermakov. Wie ich sehe sind Sie Ihrer Uniform entwachsen? Nun, das Wetter ist perfekt für die hier untergebrachten Objekte.
 
Zitat:
Handlung
Er lacht kurz, merkt, dass niemand mitlacht, und räuspert sich hastig.

 
Jawohl, jawohl! Wir hier in Natschalnik sorgen für absolute Ordnung, Disziplin und – äh – einen reibungslosen Ablauf! Unsere Gefangenen sind bestens versorgt, unsere Wachen hervorragend ausgebildet, und natürlich gibt es keinerlei Probleme! Nicht die geringsten! Gar keine! Alles läuft – äh – nahezu perfekt!

Handlung
Hört aufmerksam zu, während sich ein Adjutant bemüht den schneller werdenden Ausführungen des Lagerkommandanten zu folgen.

 
Zitat:
Handlung
Ein plötzlicher Windstoß weht ihm den Mantel über die Schulter und während er hektisch versucht, ihn wieder in Ordnung zu bringen, huscht ein nervöser Blick zu Wolkow.

 
Natürlich, Genosse Generaloberst, sollten Sie irgendwelche Anregungen haben, werde ich diese mit größter – absolut größter – Effizienz umsetzen! Sofern sie notwendig sind! Was sie aber sicher nicht sind, denn, wie gesagt, hier läuft alles wie ein präzise geöltes Getriebe! Äh... Wünschen Sie eine kleine Führung? Oder vielleicht einen heißen Tee? Es ist ja doch recht – äh – frisch heute!
 
Handlung
Er klatscht in die Hände, als hätte er damit alle Sorgen weggeblasen und wartet mit gespannter Erwartung auf Wolkows Reaktion, während die angetretenen Soldaten starr nach vorne blicken und versuchen, möglichst unauffällig zu atmen.

Handlung
Nickt zustimmend.


Sowohl als auch Genosse. Fangen wir zum Aufwärmen mit einem heißen Tee an. Anschließend können Sie mich durch die Anlage führen. Der Genosse Minister möchte sich versichern, dass alles hier in Ordnung ist, da in naher Zukunft mit weiteren Objekten gerechnet werden kann. Können wir? Ihren Soldaten wird langsam kalt.

Handlung
Stellt er belustigend fest.

Generaloberst
Direktor Abteilung I - Innere Sicherheit
Staatliches Direktorat für Sicherheit und Schutz (GDBS)
„Im Schatten wachen, im Licht schützen.”
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