Androische Föderation
[Konferenzhotel] Zimmer 291 - Druckversion

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RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Olga Buxere - 06.12.12025

Einen Tag Ruhe und dann mal raus die Stadt angucken.


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Dimitri Walerjewitsch Petrakow - 09.12.12025

Dann machen wir das so. Ich werde ein paar Telefonate führen und würde dann später zum Essen wieder her kommen, lieber Mittag oder erst zum Abend? Ich werde mich am Ende des Ganges im rechten Zimmer aufhalten, solltest du etwas brauchen.

Erhebt sich vom Stuhl und lächelt freundlich.


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Olga Buxere - 10.12.12025

Sehr gut. Ich muss auch noch einige Telefonate führen. Oder besser, Mails schreiben.


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Dimitri Walerjewitsch Petrakow - 10.12.12025

Verlässt daraufhin das Zimmer.


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Olga Buxere - 11.12.12025

Olga fällt ins Bett wie eine nasse Katze während ihr Mobilgerät ein VPN aufbaut. 


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Natalja Alexandrowna Orlowa - 11.12.12025

Es wird dafür gesorgt, dass niemand die Etage betritt.


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Olga Buxere - 12.12.12025

Olga schnarcht die Nacht durch und randaliert dann runter um sich morgens um Punkt 6 etwas zu Essen zu bekommen. Sie will elgentlich auch wieder nach Hause. Andro ist hübsch und alles aber es ist nicht Zuhause. 


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Olga Buxere - 24.12.12025

Olga beobachtet etwas merkwürdiges. Ihre Verbindung ist langsam, dabei ist der Empfang sehr gut. Sie verbindet sich über ihr VPN zum Konzern und ruft die neusten Berichte ab. 

Frühe Auswertungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der belastenden Verkehrsströme aus kompromittierten Systemen im südostrenzianischen Raum stammt. Dabei handelt es sich überwiegend um infizierte Arbeitsplatzrechner, schlecht gewartete Server, veraltete Router und vernetzte Alltagsgeräte, die ohne Wissen ihrer Betreiber Datenverkehr erzeugen. Auffällig ist, dass diese Systeme bevorzugt über Transitpfade routen, die unmittelbar an androische Netze angrenzen oder diese direkt durchqueren. Sicherheitsanalysten sprechen von einer „ungewollten Hebelwirkung“, bei der regionale Schwächen gezielt oder fahrlässig in internationale Netze hineinstrahlen.

Einige Experten verweisen in diesem Zusammenhang auf botnetzähnliche Muster, andere widersprechen und halten eine klassische externe Steuerung für nicht nachweisbar. Auffällig sei jedoch, dass die Belastung dort am stärksten wirke, wo Androische Infrastruktur als Ausweich- und Transitnetz fungiere. In der Folge werde Andro faktisch zum Puffer für fremde Instabilität: Latenzen steigen, Routingentscheidungen verzögern sich, kritische Dienste geraten unter Druck – nicht durch einen direkten Angriff, sondern durch die Exportwirkung kompromittierter Systeme aus dem unmittelbaren Umfeld.



RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Olga Buxere - 24.12.12025

Direkt hinterher alarmiert sie ihr Mobilgerät über den Angriff irkanischer Raketen auf den nördlichen Nachbarn Nordhanars.


RE: [Konferenzhotel] Zimmer 291 - Dimitri Walerjewitsch Petrakow - 28.12.12025

Handlung
Klopft einige Minuten später an die Tür.